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Komfortgewinn
- Frische Luft in allen Räumen zu jeder Zeit.
- Dosierte Dauerlüftung ohne offene Fenster.
- Auch bei -15°C Außentemperatur angenehme Raumtemperaturen bei gleichzeitig kontinuierlicher Frischluft.
- Kein Staub, keine Pollen, kein Straßenlärm, keine ungesunden Kohlendioxid-Konzentrationen in Schlafräumen (Schlafen bei geschlossenem Fenster z.B. wegen der Minusgrade oder Lärm im Freien führt etwa ab Mitte der Nacht zu einer Kohlendioxidkonzentration, bei der erholsamer Schlaf nicht mehr möglich ist.)
- Höhere Oberflächentemperaturen im Inneren: Wände, Boden, sogar Fenster sind nicht oder nur unwesentlich kühler als die Raumtemperatur.
- An den wenigen Tagen, an denen die Heizung aktiv ist, bleibt die Luft im Raum ruhig: keine Zugerscheinungen, weil keine Luftumwälzung. Kein Kratzen im Hals, weil kein Staub in der Luft.
- Als behaglich empfinden wir Räume ohne große Temperaturunterschiede. Ein geringer Energiebedarf ermöglicht niedrige Heizkörpertemperaturen. Bei gleichzeitig hohen Temperaturen an den Wänden und Fenstern ist die Temperaturdifferenz zwischen dem wärmsten und dem kältesten Punkt im Raum sehr gering. Je kleiner diese Temperaturdifferenz ist, umso behaglicher ist das Raumklima.
- Keine Kältestrahlung vom Fenster her.
- Kurze Heizsaison von ca. 30 bis 40 Tagen (Österr. Normklima: im Durchschnitt 235 Heiztage): Dadurch ist Holzheizen kein Problem mehr keine Dauerarbeit sondern wird zur Zeremonie der Behaglichkeit. Kalte Winterabende werden zu besonderen Abenden, an denen das Feuer knistert. (Man kann ein 3-Liter-Haus auch auf andere Arten heizen wie z.B. durch eine Wärmepumpe, einen automatischen Pelletofen, eine Gastherme, ...)
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